Am nächsten morgen ging es dann nach ausgiebigem Frühstück direkt am Wasser zu Fuss in Richtung Noosa Heads, wo der Hauptstrand und National Park anfangen. Noosa ist einer der letzten Stops zum surfen bevor das Great Barrier Reef die größeren Wellen vom Strand weghält (und allerlei fiese Tierchen wie Krokodile und Quallen das schwimmen nicht mehr ganz so entspannt machen). Entsprechend ist das kleine Städtchen eine Hipster Hochburg im besten Sinne, nette Cafés reihen sich direkt an kleine Surfschulen und der erste Strand ist keine Minute zu Fuss entfernt.

Gemütlich anderen beim Sport zugucken

Da das Wetter bombastisch war haben wir kurzum beschlossen den Wanderpfad entlang der Halbinsel durch den National Park zu gehen. Der Pfad ist eher ein malerischer Spaziergang entland der Küste, gut ausgebaut und mit großer Rücksicht auf die Natur gebaut. Hier konnten wir an einem malerischen Strand nach dem anderen Zwischenstops machen und die Surfer beobachten.

Koala Butts

Nach einem kleinen Abstecher and die andere Seite der Halbinsel und kurzem Verlaufen sind wir dann wieder zurück Richtung Hauptstrand gelaufen. Unterwegs konnten wir dann unseren (bzw meinen) ersten Koala sehen. Oder zumindest den Allerwertesten der beim schlafen aus der Baumgabel hing. Hab ich trotzdem gezählt.

Kurz nochmal im Schatten ausgeruht da der Kreislauf bei der plötzlichen Wärme doch noch etwas verrückt spielt und es ging abends wieder zurück zum Campingplatz wo wir mehr oder weniger ins Bett gefallen sind.