Mit dem ersten wirklich Regen seit Beginn des Trips ging es dann weiter Richtung Wellington, wo wir auch schon die Fähre zwei Tage später gebucht hatten (sicher ist sicher). Über die relativ ereignislose Route 3 ging es bis Wanganui wo wir den ersten Stop an einem Minivogelpark (aka großer Käfig) und dann dem nächsten Supermarkt zum Großeinkauf machten. 1 Stunde und erste Kreislaufbeschwerden später sind wir dann schnell raus aus der Stadt und sind relativ planlos weiter in den Süden gefahren.

Nach kurzen Stop am „Ferienpark mit Farmerlebnis“ (hässlicher Massentierbauernhof mit Grünfläche neben dem Misthaufen) sind wir dann kurz vor knapp an einem Campingplatz am Himatangi Beach gelandet. Wir hatten nach dem letzten Stop das schlimmste erwartet und wurden positiv von einem netten kleinen Dorf und einer gemütlichen Ferienanlage überrascht. Dort konnten wir uns dann das erste mal seit Beginn der Tour neu organisieren, alles an den richtigen Platz im Van räumen, unsere Wäsche waschen und danach entspannt noch einmal zum Strand hinunter laufen. Unsere Stirnlampen kamen dabei dann auch endlich das erste Mal zum Einsatz.