Ohne viel Schlaf und nach der Genugtuung den Jungs nochmal den Scheinwerfer um halb sechs morgens ein paar Minuten in den Wagen zu halten ging es dann los zur Fähre.

Nach der abenteuerlichen Einfahrt in den Bauch der Fähre konnten wir uns auch oben direkt einen gemütlichen Platz im Sofa schnappen. Dort konnten wir dann 4 1/2 Stunden den extremen Wellengang und dann die Einfahrt in die Marlborough Sounds und letztendlich Pictor beobachten. Im bisher stärksten Wolkenbruch seit Ankunft in Neuseeland ging es dann zur Sequoai Lodge, wo wir uns in weiser vorrausicht eine Nacht im eigenen Zimmer gebucht hatten.

 

Der Parkplatz glich schon eher einem See als Parkplatz und so ganz Trocken haben wir es dann nicht mehr ins Zimmer geschafft. Abends noch schnell mit dafür perfekten Wetter in den kostenfreien Hotpool vom Backpacker und dann ins eigene, warme Bett für die Nacht.